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Ab Sommer können in Berlin die Gesichter von Spielothek-Gästen gescannt werden

Die Zukunft der Berliner Spielhallen: Bevor Sie in die Spielothek gehen, müssen Sie an dem Gesichts- und Fingerscanner vorbei, der sich vor dem Eingang der Spielhalle findet; der Automat erkennt in weiterer Folge, ob Sie in das Casino dürfen oder nicht. So sollen Jugendliche und Spielsüchtige ferngehalten werden.

Spielotheken möchten das eigene Image aufbessern

Berlin will Jugendlichen und Süchtigen helfen und die Hürden erhöhen, sodass es für die Betroffenen unmöglich wird, ein Spielcasino in der Hauptstadt zu betreten. Dabei stammt die Idee aber nicht von einer Regierungspartei, sondern kommt von den Inhabern der Automatencasinos. Die Deutsche Automatenwirtschaft, der Dachverband der Automatencasinos, will das eigene Image polieren und ab sofort für ein „sauberes Spiel“ werben. „Der Gast soll schon am Eingang erkennen, dass er in einer sehr guten Spielhalle ist“, so Georg Stecker, der Vorstandssprecher der Automatenwirtschaft. „Eine gute Spielothek erkennt man daran, dass die Spieler und die Jugendlichen geschützt werden“, ist Stecker überzeugt.

Werden die ersten Scanner schon im Sommer installiert?

Seit geraumer Zeit ist es möglich, dass Spielsüchtige ein Verbot beantragen, damit sie nicht mehr in die Spielhalle dürfen; viele Süchtige nehmen den Selbstschutz bereits in Anspruch, wobei Stecker weiß, dass es immer wieder an den Mitarbeitern scheitert. „Viele Spielsüchtige, die sich selbst ein Verbot auferlegt haben, kommen trotzdem in das Casino. Die Mitarbeiter kontrollieren nicht den Ausweis, sodass dem Süchtigen nicht der Eintritt verwehrt wird“, bemängelt Stecker. Mit einem Gesichtsscanner für Spielhallen wie etwa von Cognitec käme der Spielsüchtige garantiert nicht mehr in die Spielothek. Des Weiteren überprüft der Scanner auch das Alter des Besuchers. Die rote Ampel vermittelt dem Gast, dass er entweder gesperrt oder noch zu jung ist. Die ersten Scanner könnten bereits ab Sommer installiert werden. Die Kosten? Zwischen 5.000 und 15.000 Euro.

Das System hat aber auch Schwächen

Jedoch wird es keinen Datenaustausch zwischen den Casinos oder den Bundesländern geben. „Damit wir biometrische Daten speichern dürfen, benötigen wir die Erlaubnis des deutschen Gesetzgebers“, so Thomas Breitkopf, der Präsident des Bundesverbandes für Automatenunternehmer. Breitkopf ist selbst Besitzer einer Spielhalle in Oberschöneweide.

Quelle: Einlasskontrollen – Berliner Spielhallen wollen Gesichter scannen, 2. März 2017, BZ Online

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